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03:08
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HAFL - Bois flottant - cas d’étude « la Serine »
Calcul du potentiel de bois flottant et priorisation du rôle protecteur de la forêt : cas d’étude « la Serine »
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02:51
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Wundheilungsprodukte aus Schweizer Holz
Wussten Sie, dass Wundheilungsprodukte aus Holz erforscht werden? Holz enthält neben der allgemein bekannteren Zellulose auch Lignin. Kommt ein Derivat dieses Moleküls mit Bakterien-Zellwänden in Kontakt, werden diese zerstört. Und so können beispielsweise Wunden antibakteriell behandelt werden. Gustav Nyström von der Empa hat in Zusammenarbeit mit Bloom Biorenewables einen Wundspray entwickelt, welcher nur aus Holz (Lignin und Zellulose), Öl und Wasser besteht. Dabei ist Lignin die Antimikrobielle Komponente welche in Öl aufgelöst wird, die Zellulose dient dazu, die Flüssigkeit beliebig zu verdicken! Sie interessieren sich für die Ergebnisse? Schauen Sie hier das Kurzvideo! Das Projekt wurde von Aktionsplan Holz (https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wald/fachinformationen/vollzug-massnahmen/aktionsplan-holz.html) des Bundesamt für Umwelt BAFU unterstützt.
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02:56
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MeinWald
Ein gesunder Wald ist nicht nur wichtig für die Umwelt, sondern auch für den Klimaschutz und die Gesellschaft, welche den Wald als Erholungsgebiet schätzt. Daher ist es entscheidend, den Wald fachgerecht zu bewirtschaften – denn nur ein sorgfältig gepflegter Wald kann in der nahen Zukunft, in der der Klimawandel ihn besonders durch Wetterextreme und Schädlingsbefall beansprucht, bestehen. In der Schweiz gibt es viele private Waldbesitzer:innen, die sich – anders als das S-WIN Netzwerk - nicht täglich mit dem Wald auseinandersetzen. Eine spannende Lösung, welche diese Privatwaldeigentümern und -eigentümerinnen dabei unterstützen, einen fachlichen Dialog mit Försterinnen und Förstern zu führen und ihren Wald gesund zu halten wurde in einer Zusammenarbeit zwischen der HAFL und der Wald Plus AG von Projektleiter Christian Rosset und seinem Team durchgeführt. Sie entwickelten die innovative Onlineplattform "Meinwald". MeinWald erlaubt es, Wald-Parzellen und ihren Bestand sowie die Entwicklung des Waldes zu verstehen. So simuliert MeinWald auch, wie der Wald in 10, 20 oder 30 Jahren aussieht, je nachdem, welche Bewirtschaftungsmassnahme gewählt wird. Sie interessieren sich für die Ergebnisse? Schauen Sie hier das Kurzvideo! Das Projekt wurde von Aktionsplan Holz (https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wald/fachinformationen/vollzug-massnahmen/aktionsplan-holz.html) des Bundesamt für Umwelt BAFU unterstützt.
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03:21
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Wald als Hangmurenbrecher
Das Hauptziel des Projektes bestand darin, den systematischen Einfluss des Waldes auf den Ablauf von Hangmuren zu untersuchen. Wälder an steilen Hängen dienen als Schutz vor verschiedenen Naturgefahren wie Lawinen, Steinschlag, Erosion und Rutschungen, weshalb sie auch als Schutzwälder bezeichnet werden. Diese Wirkung entfaltet sich nicht nur im Anrissgebiet von Rutschungen, wo sie entstehen („anreissen“), sondern auch im Auslaufgebiet der resultierenden Hangmuren. Die Ergebnisse zeigen, dass anhand der Geländemessungen eine klare Beziehung zwischen dem Durchmesser der Bäume und der Menge des hinter den Bäumen abgelagerten Materials festgestellt werden kann. Die Laborversuche deuten darauf hin, dass verschiedene Waldstrukturen (dicht, offen, mit Lücken) Rutschungen stets effektiver bremsen als ein nicht bewaldetes Gelände. Ein gut strukturierter Baumbestand mit hoher Stammzahl und vereinzelten grossen Durchmessern bietet einen optimalen Schutz vor Hangmuren in der Ablaufroute. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf ARAMIS: https://www.aramis.admin.ch/Texte/?ProjectID=53829 Das Projekt wurde von der Wald- und Holzforschungsförderung Schweiz WHFF-CH des Bundesamtes für Umwelt BAFU und der Konferenz für Wald, Wildtiere und Landschaft KWL der Kantone Wald unterstützt.
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03:42
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Softsystems for Hardwood
Das Projekt Softsystems for Hardwood WHFF (2021.11) unter der Leitung von Astrid Zabel (Universität Bern), Veronika Schick und Eva Lieberherr (ETH Zürich) untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Zunahme von Laubholz in Schweizer Wäldern. Wir untersuchen die Herausforderungen und Möglichkeiten der Verwendung dieses Materials im Bausektor und in Bioraffinerien und bieten Lösungen zur Förderung einer nachhaltigen Holzbewirtschaftung und zum Erreichen der Klimaziele. In diesem Video erklärt Ihnen Dr. Astrid Zabel, Universität Bern die wichtigsten Erkenntnisse. 🎥 Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf ARAMIS: https://www.aramis.admin.ch/Texte/?ProjectID=54058 Das Projekt wurde von der Wald- und Holzforschungsförderung Schweiz WHFF-CH des Bundesamtes für Umwelt BAFU und der Konferenz für Wald, Wildtiere und Landschaft KWL der Kantone Wald unterstützt.
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01:01
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Top Programm Holz 2023 - bei der Roth Burgdorf AG
Das Top Programm Holz 2023 war ein voller Erfolg! 🤩 Seit vielen Jahren steht der Name ROTH für Schweizerisches Qualitätsbewusstsein, höchste Zuverlässigkeit und fachmännisches Können in der Verarbeitung von Brettschichtholz. Sie sind spezialisiert auf die Planung und Herstellung von Holztragkonstruktionen sowohl im konventionellen Zimmereibereich, als auch im Bereich von komplexen Ingenieurholzbauten mit Trägern bis zu einer Länge von 40 Metern. Danke an die Roth Burgdorf AG für die Firmenvorstellung! 🫵Sie wollen bei der #TopProgrammHolz2024 dabei sein und ihr #Netzwerk in der Schweizer Forst- und Holzbranche erweitern? Dann werden Sie jetzt S-WIN Mitglied!💫💪
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03:10
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Verformungsverhalten von Holzstützen: Erkenntnisse aus dem Monitoring von zwei Holz-Hochhäusern
Entdecken Sie interessante Forschungsergebnisse aus dem Institut für Baustatik und Konstruktion der ETH Zürich. Von 2017 bis 2019 leitete Prof. Dr. Andrea Frangi ein Pionierprojekt zur Untersuchung des Verformungsverhaltens von Holzstützen beim Bau von zwei Holzhochhäusern. Robert Jockwer, Bauingenieur, Professor für Holzbau und Mitarbeiter der ETH, wird uns in die Welt der optimierten Messmethoden eintauchen und erfahren, warum diese Forschung so entscheidend für die Zukunft des Holzbaus ist. Projektpartnern: Erne AG Holzbau, Pirmin Jung Ingenieure AG, Marmota Engineering AG Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf ARAMIS: https://www.aramis.admin.ch/Texte/?ProjectID=51677 Das Projekt wurde von der Wald- und Holzforschungsförderung Schweiz WHFF-CH des Bundesamt für Umwelt BAFU und der Konferenz für Wald, Wildtiere und Landschaft KWL der Kantone Wald unterstützt.
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02:36
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Klimabedingungen bei Wildtierüberführungen in Holzbauweise
Ziel dieses Projektes war es ein Monitoring einer Wildtierüberführung durchzuführen, die von der Firma Timbatec aus Holzwerkstoffen gebaut wurde. Die Berner Fachhochschule BFH war der wissenschaftliche Partner. In diesem ehrgeizigen Projekt wurde über zwei Jahre das Feuchtigkeitsverhalten in verschiedenen Teilen der Konstruktion gemessen. Es wurden Daten über die Temperatur, die Feuchtigkeit und die Auswirkungen des Verkehrs, insbesondere des Schwerverkehrs, auf den Feuchtigkeitsgehalt gesammelt. Die Ergebnisse zeigen, dass "der Feuchtigkeitsgehalt des Holzes nie einen kritischen Wert erreicht", sagt Dr. Karim Ghazi Wakili von der BFH. Neben den tiefen CO2-Emissionen durch die Holzbauweise, sind weitere Vorteile durch die Wahl von Holztragwerken für Wildtierbrücken die kürzere Bauzeit und damit reduzierte Behinderung des Verkehrs durch die Vorfertigung. Dies, und die guten Messwerte ermutigen weitere ähnlicheStrukturen in der Zukunft zu planen. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf ARAMIS: https://www.aramis.admin.ch/Texte/?ProjectID=53830 Das Projekt wurde von der Wald- und Holzforschungsförderung Schweiz WHFF-CH des Bundesamtes für Umwelt BAFU und der Konferenz für Wald, Wildtiere und Landschaft KWL der Kantone Wald unterstützt.
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03:18
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Energie aus Biomasse in der Gemeinde Bregaglia
Die Forschung nach nachhaltigen Energielösungen im Bergell, Schweiz, zielt darauf ab, die lokale Biomasse effizient zur Energieerzeugung zu nutzen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der innovativen Wasserstoffproduktion aus verschiedenster Biomasse, darunter Pflanzenreste, Küchenabfälle, Kastanienlaub und Holz. Diese Initiative hat das Potenzial, Abfalltransporte zu reduzieren und signifikante positive Umweltauswirkungen zu erzielen. Neben konventionellen Methoden wie Holzhackschnitzelheizungen und Blockheizkraftwerken wird intensiv an diesen innovativen Ansätzen geforscht. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf ARAMIS: https://www.aramis.admin.ch/Texte/?ProjectID=51688 Das Projekt wurde von der Wald- und Holzforschungsförderung Schweiz WHFF-CH des Bundesamt für Umwelt BAFU und der Konferenz für Wald, Wildtiere und Landschaft KWL der Kantone Wald unterstützt.
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